Vor Beyond Origins
Was mich zu Beyond Origins gebracht hat.
Ich habe 14 Jahre bei Würth gearbeitet — überwiegend im Laden, gelegentlich bei Kunden vor Ort.
In dieser Zeit habe ich immer wieder dieselben Situationen erlebt:
—Logodateien, die beim Lieferanten nicht lesbar waren. Tage verloren. Die Kleidung lag längst im Lager.
—Kunden schickten uns das Logo per WhatsApp — verpixelt, falsches Format, unser System zeigte nur schwarz an. Der Kunde musste zum Grafiker, ließ es neu aufbereiten. Kosten und Tage verloren. Die Kleidung wartete.
—Mitarbeiter, die mit dem falschen PSA ausgestattet wurden — weil niemand die Gefährdungsbeurteilung kannte, die vorschrieb, was sie eigentlich brauchen.
—Baustellen, die von der Berufsgenossenschaft stillgelegt wurden. Weil Prüfnachweise fehlten. Weil niemand den Überblick hatte.
Das sind keine Einzelfälle. Das sind Systemmängel. Beyond Origins ist der Versuch, genau das zu ändern.
Ich habe Beyond Origins nicht gegründet, weil ich eine Marktlücke in einer Studie gesehen habe.
Ich habe es gegründet, weil ich dieselben Probleme zu oft gesehen habe — und wusste, dass sie lösbar sind.
Das System ist noch nicht fertig. Aber die Richtung ist klar:
Weniger manuelle Abstimmung. Mehr Kontrolle für die, die sie brauchen.